JU: Forderungen im Schulentwicklungsplan umgesetzt

JU: Forderungen im Schulentwicklungsplan umgesetzt

Pressemitteilung der Jungen Union, Kreisverband Baden-Baden

“Der Kreisverband Junge Union Baden-Baden nimmt den von der Stadtverwaltung vorgelegten Entwicklungsplan für die Schulen erfreut zur Kenntnis. Die Stadtverwaltung hat erkannt, dass der Schulpolitik, und damit der Bildung, mehr Gewicht zukommen muss.

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Gerade die Einrichtung einer Schulmensa, die Umgestaltung der kaum nutzbaren Sporthalle des Gymnasium Hohenbaden in ein Selbstlernzentrum sowie die Idee, eine neue Sporthalle für alle weiterführenden Schulen der Baden-Badener Innenstadt zu errichten, stoßen bei der Jungen Union auf große Zustimmung. Hinsichtlich der geplanten Maßnahmen merkt der Kreisvorsitzende Patrick Jäger an: „Die Stadtverwaltung hat nun langjährige Forderungen der Jungen Union in ihren Entwicklungsplan aufgenommen, worüber wir uns sehr freuen. Entscheidend sei jetzt aber, alle Betroffenen einzubinden und nicht wieder über die Köpfe jener hinweg zu entscheiden!“ Es gilt nicht allein die Schulleiter oder Elterngremien einzubeziehen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler zu befragen, damit diese nicht Versuchskaninchen ohne Mitbestimmungsrechte bleiben, wie dies häufig in der Vergangenheit geschehen ist. Einzig der Forderung einer Gemeinschaftsschule steht die Junge Union Baden-Baden weiterhin kritisch gegenüber, da die Vorteile einer solchen Schulform noch nicht endgültig bewiesen seien. Insgesamt aber unterstützt die Junge Union den Entwicklungsplan für die Schulen der Stadtverwaltung, so Jäger.”

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